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„Die Einigung Europas ist das erfolgreichste Friedensprojekt unserer Geschichte. Seit über 70 Jahren ist die Europäische Integration Garant für ein friedliches Mit­einander der Völker in Europa. Dieses darf durch Nationalismus, Populismus und Rechtsext­remismus nicht gefährdet werden. Europa sichert den Menschen außer Frieden und Demo­kratie bessere Lebensverhältnisse und eine Wohlstandsentwicklung in allen Regionen. Wir freuen uns über die Initiative ,Niedersachsen für Europa‘ und unterstützen sie gerne. Bei der Europawahl am 26. Mai ist für die weitere Europäische Integration, für Frieden und Demokra­tie in Europa eine hohe Wahlbeteiligung wichtig wie nie zuvor!"
Rico Meck­lenburg, Landschaftspräsident
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„Aus Überzeugung, Europäer*innen zu sein, sich für den Friedensgedanken und die Einheit durch die europäische Union einzusetzen war es für uns selbstverständlich, sich dem Bündnis anzuschließen.“
Heike-Maria Pilk, Geschäfts­führerin
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„Der politische Streit um das, was in Brüssel entschieden oder nicht getan wird, drängt die europäi­sche Idee von Freiheit und einem friedlichen Zusammenleben der Nationen in den Hintergrund. Freizügigkeit und Wohlstand werden als selbstverständlich empfunden und lassen die Lehren aus den Katastrophen des 20. Jahrhunderts verblassen. Europa ist keine Angelegenheit der Politik, sondern Sache der Menschen, die in Europa leben. Nicht nur wegen der Europa-Wahl ist es Zeit für ein breites gesellschaftliches Engagement für die europäische Idee. Deshalb unterstützen wir die Initiative ,Niedersachsen für Europa‘.“

Andreas Gögel, ge­schäftsführende Vorstand der VHS Oldenburg

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„Die Idee eines geeinten Europa gerät immer mehr unter Druck. Gleichzeitig zeigt aber gerade die sogenannte Flüchtlingskrise, wie attraktiv Europa als Ort des Friedens und Wohlstands ist. Als Teil der Katholischen Kirche, die sich schon immer als Weltkirche versteht, möchten wir mit der Teil­nahme am Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ ein Zeichen setzen: für Europa und gegen nationalstaatliche Egoismen. Denn wir sind überzeugt, dass ein gemein­sames Europa Zukunft hat.“

Dr. Ruth Brendels, Akademiedirektorin

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„Die große Mehrheit von fast 75 Prozent der Handwerksbetriebe in Niedersachsen verbinden mit Europa das ‚Gefühl von Frieden und Freiheit‘. Nun liegt es in unserer Hand. Jeder sollte seine Stimme nutzen, Eu­ropa in diesem Sinne weiterzuentwickeln und dabei gleichzeitig den Mitgliedstaaten wichtige, eigene Gestaltungsspielräume zu lassen.“

Dr. Hildegard Sander, Hauptgeschäftsführerin

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„Das Handwerk unterstützt den europäischen Gedanken und trägt seinen Teil dazu bei, die Europäische Union zu stärken und für die Zukunft fortzuschreiben. Auch das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan – gewinnt durch den Europäischen Binnenmarkt, nicht allein nur in den Grenzregionen. Eine immer größere Anzahl unserer Handwerksbetriebe engagiert sich mit ihren hochklassigen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich in den Mitglieds­staaten der Europäischen Union. Deshalb ist der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim daran gelegen, dass dieser Binnenmarkt und die europäische Wirt­schafts- und Währungsunion weiterhin funktionieren.“

Sven Ruschhaupt, Hauptgeschäftsführer

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„Das Herz des AWO-Bezirksverband Braunschweig schlägt europäisch. Die europäische Idee ist ein einmaliges Friedens- und Wohlstandsprojekt, das nicht durch rechtspopulistische und natio­nalistische Strömungen aufs Spiel gesetzt werden darf. Frieden, Stabilität und Wohlstand können nur gesichert werden, wenn die europäischen Staaten in den nächsten Jahren noch näher zusammenrücken. Wir stehen für ein soziales Europa, das Vielfalt, Zusammenhalt und Solidarität lebt. Deshalb schlägt unser AWO Herz europäisch.“

Rifat Fersahoglu-Weber, Vorstandsvor­sitzender

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„Nur ein starkes Europa mit gleichen Lebensbedingungen und gemeinsamen Standards für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen kann deren Rechte effektiv schützen. Dies wol­len wir mit unserem Beitritt zum Bündnis zum Ausdruck bringen und dafür werben.“

Holger Stolz, Landesgeschäftsführer

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„Die Europäische Union sichert die politische Partizipation auch von Zugewanderten durch die Förderung zahlreicher Projekte. Deshalb ist der Niedersächsische In­tegrationsrat, der Landesverband der niedersächsischen Migrationsbeiräte, dem Bündnis für Europa beigetreten.“

Achim Weber, Geschäftsführer

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„Die EU ist Garant für Frieden, Freiheit, Zusammenarbeit und Wohlstand“, sagt Jürgen Markwardt, Bürgermeister der Hanse­stadt Uelzen, und begründet damit den Bündnisbeitritt seiner Kommune zu „Niedersachsen für Europa“. Gerade im Hinblick des drohenden Brexit und der Bedeutung der bevorstehenden Europawahl im Mai 2019, sei es wichtig, „Zeichen zu setzen für ein stabiles und starkes Europa."
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"Ich glaube fest daran, dass die Begegnungen von Mensch zu Mensch in einem starken Europa Verständnis und Vertrauen entwickeln und nur ein gemeinsames Europa uns alle weiterbringt. Die europäische Zusammenarbeit ist auch für uns Kommunen im ländlichen Raum von großer Bedeutung.“

Alexander von Seggern, Bürgermeister der Ge­meinde Dörverden

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"Der Kur und Verkehrsverein Bad Gandersheim hat in seinen Statuten u.a. das Ziel der ,Pflege von Partner­schaften mit anderen europäischen Städten‘. Allein dies ist bereits Grund genug, sich dem Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ anzuschließen. Wir verstehen uns aber auch als eine Interessensgemeinschaft zur Pflege von Kultur und von lokaler Geschichte. Beides ist historisch aber auch in einer global geworde­nen Welt nur noch mit einem europäischen Blickwinkel umfassend und neutral zu gewähr­leisten.“

Norbert Braun, Spartenleiter Städtepartnerschaften beim KVV Bad Gandersheim.

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„Die Niedersächsische Landjugend steht für die Interessenver­tretung junger Menschen im ländlichen Raum. Wir wollen den Lebenswert des ländlichen Raums für junge Menschen attraktiv gestalten. In Europa sehen wir unsere Zukunft und die Grundlage für den Fortbestand unser Möglichkeiten. Die Vielfalt und den Zusammenhalt der Europäischen Union wollen wir mitgestalten und nutzen, um für unsere Zukunft in Europa zu werben und unseren Wohlstand zu sichern. Europa… Frieden, Freiheit, Freundschaft… passt immer!“

Jan Hägerling, Landesvorsitzender

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„Europa ist eine Wertege­meinschaft, die den Frieden sichert, das Miteinander der Völ­ker fördert und zur sozialen Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in Europa beiträgt. Diese Werte sind uns als Caritasverband sehr wichtig: Zusammenhalt und Solidarität in ei­nem offenen, menschfreundlichen Europa und die vielen Möglichkeiten, die sich daraus für alle Menschen ergeben. Im Besonderen für den Austausch junger Menschen, gilt es diese Werte weiterhin mit all unserer Kraft zu bewahren. Wir freuen uns in diesem Sinne Partner des Bündnisses ,Niedersachsen für Europa‘ zu sein.“

Dr. Andreas Schubert, Vorstand

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„Unser Ziel ist die Vereinheitlichung des humanen Strafvollzuges in ganz Europa. Für uns gibt es nur eine Richtung. Diese heißt Zukunft. Eine Umkehr in Richtung eiserner Vorhang und Währungswirrwarr ist für uns undenkbar. Seit Jahren genieße ich meinen Urlaub in Frankreich ohne lästige Wartezeiten und Zollkontrollen an der Landesgrenze. Jeder mündige Staatsbürger ist in der Pflicht, damit beizutragen, einen weiteren Exit zu verhindern. Der Verband Niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter spricht sich für ein soziales, demokratisches und starkes Europa aus.“

Uwe Oelkers, Landesvorsitzender

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„Der europäische Gedanke legt die Grundlage für eine demo­kratische, friedliche, durch Toleranz, Akzeptanz und Offenheit geprägte Zukunft für unsere Schülerinnen und Schüler. Wir sehen uns in der Verantwortung, den Schülerinnen und Schü­lern das entsprechende Wissen über Europa, seine Entstehung und Entwicklung zu vermit­teln. Die Idee, sich dem Bündnis anzuschließen, wurde in unserem Kollegium einhellig begrüßt.“

Schulleiter Gernot Schmaeck

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„Europa ist für die internationale Ottobock Family eine Herzensangelegenheit. Wir sind nur gemeinsam stark und können in der Welt nur gemeinsam etwas bewegen. Als Niedersachse mit Thüringer Wurzeln unterstütze ich deshalb diese Initiative aus vollem Herzen.“

Geschäftsführer Prof. Hans Georg Näder

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„Beson­ders in der heutigen Zeit, in der populistischen Strö­mungen immer mehr in den Vordergrund treten, ist es wichtig, ein Zeichen für ein geeignetes Europa zu setzen. Im Hinblick auf die bevorstehende Europawahl, insbesondere ein Zeichen dafür, wie wichtig Europa für Deutschland im Allgemeinen ist und dass man sich nicht von dem in einigen Ländern herr­schenden Klima beeinflussen lassen darf. Wir, die Stadt Wunstorf, wollen mit unserem Bei­tritt dies deshalb ganz bewusst betonen und das Bündnis von Herzen unterstützen.“

Bür­germeister Rolf-Axel Eberhardt

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„Ein starkes Signal für ein demokratisches, freies und bürgernahes Europa zu setzen – das ist der Antrieb, aus dem heraus sich der Landkreis Vechta mit seinen zehn Städten und Gemeinden dem Bündnis angeschlossen hat. Gerade auf kommunaler Ebene können wir die Bürgerinnen und Bürger direkt ansprechen. Dabei geht der Landkreis Vechta einen besonderen Weg: Mit der Europa Union bilden wir bereits seit einigen Jahren ein Komitee, um mit Plakaten, Infoständen und Kulturveranstaltungen für die Wahlen zu werben. Das zahlt sich aus: 2014 lag die Wahlbeteiligung hier bei 51,5 Pro­zent, 3,4 Prozent mehr als auf Bundesebene. An diesen Erfolg wollen wir gemeinsam mit dem Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ anschließen.“

Landrat Herbert Winkel

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"Wir brauchen Europa. Frieden, Freiheit, Demokratie und Wohlstand – das alles sichert uns die Europäische Union. Deshalb ist es rich­tig, für die EU und ihre Institutionen einzutreten. Deshalb engagiert sich der Landkreis Göttingen im Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘“

Landrat Bernhard Reuter

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Die EU ist Geschenk wie Herausforderung zugleich. Ein Geschenk, weil sie die Grund­lage für Frieden, Freiheit und Zusammenarbeit ist. Eine Herausfor­derung, weil die europäische Idee immer wieder gelebt und gegen ihre Feinde und Kritiker verteidigt werden muss. Als IG Metall setzen wir uns für internatio­nale Zusammenarbeit, für Solidarität, Mitmenschlichkeit, für faire Arbeit, Respekt und Ge­rechtigkeit ein. Mit diesen Werten und Grundsätzen wollen wir auch die Zukunft Europas ge­stalten.“

Bezirksleiter Meinhard Geiken

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"Die GdP setzt sich ein für ein Europa ohne Rassismus und für einen adäquaten Umgang mit dem Thema: ,Europa unter dem Blickwinkel von Sicherheit, Migration, Integration und gerechten Arbeitsbedingungen‘.“

Dietmar Schilff

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„Europa ist wichtig. Heute vielleicht mehr denn jemals zuvor. Es wird bei diesen Wahlen aber vor allem darauf ankommen, dass die Demokratinnen und Demokraten Europa nicht den Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen überlassen. Deshalb unterstützen wir gerne die Initiative Niedersachsen für Europa.“

Leiter Urban Überschär

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„Die Konrad-Adenauer-Stiftung fördert in Deutschland, in Europa, in der Welt die freiheitliche Demokratie, die Soziale Marktwirtschaft und die Entwicklung und Festigung des Wertekonsenses. Wir alle haben die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass es bei der Europawahl eine hohe Wahlbeteiligung gibt, indem wir den Menschen die europäischen Prozesse erklären und Europa als echten Mehrwert begreifbar machen. Dazu wollen wir mit unserem Engagement bei ,Niedersachsen für Europa‘ einen Beitrag leisten.“

Landesbeauftragter Christoph Bors

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„Das Bündnis stärkt die Zustimmung zu Europa auch bei den Handwerkerinnen und Hand­werkern. Schließlich ist die Europäische Union unser Fundament für Frieden, wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand.“ Hauptgeschäftsführer Peter Karst ergänzte: „Das Handwerk in Nie­dersachsen profitiert sehr vom Wirtschaftsraum Europa. Mit unserem Beitritt zum Bündnis für Europa machen wir das deutlich, und appellieren gleichzeitig daran, bürokratische Lasten für unsere Betriebe zu vermeiden und abzubauen.“

HWK-Präsident Karl-Wilhelm Steinmann

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„Europa steht überall unter Druck, sei es durch innere Spaltungen oder äußere Gefahren. Pro-europäische Kräfte sind rar gesät und deshalb ist es umso wichtiger, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Hinzu kommt, dass uns die letzten nationalen Wahlkämpfe auf jeden Fall eines gezeigt haben: es fehlt an einer starken europäischen Erzählung. Wir als Junge Europäische Föderalist*innen in Niedersachsen haben es uns also zum Ziel gemacht, eine solche Erzählung zu entwickeln und gerade junge Menschen für Europa zu begeistern. Wir wollen mit dem Bündnis und unserer Kampagne #EuropaMachen bis zum 26. Mai die Wahlbeteiligung junger Menschen auf mindestens 51 Prozent hieven, weil wir keine Lust darauf haben, noch mal einen 'BREXIT-Morgen' erleben zu müssen.“

Tobias von Gostomski, Landesvorsitzender

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„In dem Europa, für das wir Europäischen Föderalisten stehen, müssen die Menschen und ihr Wohlergehen im Mittelpunkt stehen. Die Verantwor­tung dafür dürfen wir nicht auf Parteien und Institutionen allein abschieben. Wir alle müssen Verantwortung für eine positive Entwicklung der EU übernehmen. Deswegen freuen wir uns, in diesem breiten Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ an der Weiterentwicklung unserer Eu­ropäischen Union mitarbeiten zu können, um mit einem demokratisch gestärkten Europäi­schen Parlament nach der Europawahl am 26.Mai die großen Herausforderungen der Globa­lisierung europäisch gemeinsam zu bestreiten.“

1. Vorsitzender Peter Meiwald

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„In einer Zeit der Globalisierung sind die Hochschulen besonders aufgefordert, Zu­sammenhalt und Solidarität zu stärken. Die LandesHochschulKonferenz Niedersachsen un­terstützt die europäische Idee und beteiligt sich am Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘, um damit ein Zeichen für ein starkes Europa zu setzen."

Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Stiftung Universität Hildesheim und Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz

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„Das Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ ist eine gesellschaftliche Initiative, die die europäische Idee und die Eu­ro­päische Union stärken will. Studium und Persönlichkeitsent­wick­lung sind für die Hochschule Hannover untrennbar miteinan­der verbunden. Wir pflegen Inter­kulturalität und Internationalität als gelebte Vielfalt und selbstverständliche Bestandteile der Hochschulkultur. Darüber hinaus wollen wir unsere Ab­solventinnen und Absolventen für die Übernahme zivilgesellschaftlicher Verantwortung be­reitmachen. Als Hochschule stehen wir zum europäischen Gedanken und den europäischen Institutionen als Grundlage für ein star­kes Europa, das den internationalen Herausforderun­gen gewachsen ist. Daher ist es für uns selbstverständlich, uns am Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ zu beteiligen.“

Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident

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„Eine Zukunft ohne Europa? Für die allermeisten jungen Men­schen unvorstellbar!“, Björn Bertram, Geschäftsführer
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„Frage nicht, was Europa für Niedersachsen tun kann, sondern was Niedersachsen für Europa tun kann: Als Bewahrerin einer besonde­ren Kulturland­schaft steht die Klosterkammer als Son­derbehörde des Landes Nie­dersachsen und als Stiftungsverwal­tung für Tradition und Werte. Eine besondere Stellung nehmen die 15 belebten Klös­ter und Stifte ein, die von ihr betreut und unterstützt werden. Seit vielen Jahrhunderten leben dort geistli­che Gemeinschaften, die bereits im Mittelalter eine herausra­gende Rolle als Trä­ger und Ver­mittler von Wissen gespielt haben und sich als Vorreiter euro­paweit vernetzt ha­ben. Die Initi­ative ,Niedersachsen für Europa‘ steht für ein gedeihliches Miteinander der Staatengemein­schaft, das es zu unterstützen gilt – früher wie heute.“

Präsident Hans-Christian Biallas

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„Für uns bedeutet Europa Freiheit, Frei­zügigkeit und eine Gemein­schaft, die Frieden auf Dauer garantiert. Aber auch die Möglich­keit, Gleichberechtigung auf allen Ebenen herbeiführen zu können. Europa bietet den Ju­gendlichen die Möglichkeit zu­sammenzuwachsen, damit wir ein besseres Miteinander fort­entwickeln und den bestehenden Ungerechtigkeiten entgegen wirken können. Wir sind über­zeugt, mit dem Bündnis ,Nieder­sachsen für Europa‘ eine gerechte partnerschaftliche Orien­tierung in wirtschaftlicher Hinsicht mit Afrika herbeiführen zu können. Dies sichert langfristig die Weiterentwicklung Afrikas und könnte die Migrationsproblematik positiv beeinflussen.“

Präsi­dent Abayomi Ban­kole

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„Seit 1887 vernetzt der Industrie-Club Hannover seine Mitglieder und gibt Ihnen u.a. ein Forum für den freien und offe­nen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Wissen in persönli­chen Kontakten und über alle Grenzen hinweg. Demokratie, Offen­heit, konstruktive Auseinandersetzung und Kooperation sind dabei wesentliche Werte, die den Verein ausmachen. Vor diesem Hinter­grund ist für uns der Bündniseintritt eine Herzensangelegenheit. Europa ist und bleibt unse­re Zukunft, die es gemeinsam zu gestalten gilt.“

Geschäftsführe­rin Gudrun Benne

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„Europa ist unsere Zukunft! Der Geist der Verständigung, das Verbindende unter den europäischen Nationen und das Erkennen gemeinsamer Wurzeln muss schon an Kinder und Jugendliche vermittelt werden. Das ist das Ziel des Kinderliteraturfestivals Salto Wortale. Unter dem Thema ,Geschichten aus Europa‘ möchten wir mit der Tradition unserer gemeinsamen europäischen Literatur Kinder für den europäischen Gedanken begeistern – damit jedes Kind dieses Europa als sein Europa erkennt und schätzt. Gemeinsam sind wir stärker, darum treten wir mit Freude diesem Bündnis bei.“

Nina Weger und Julia Kronberg, Leiterinnen

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„Die Land- und Forstwirtschaft, der Gartenbau und die Fischerei sind in hohem Maße von der EU beeinflusst. Die Landwirtschaftskammer hat seit Jahrzehnten Beziehungen zu anderen EU-Ländern, ob in Partnerschaften mit französischen und polnischen Regionalkammern, beim Praktikanten- und Ausbildungsaustausch oder in länderübergreifenden Projekten.“

Kammerpräsident Gerhard Schwetje und Kammerdirektor Hans-Joachim Harms

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„In Zeiten, in denen die Europäische Union von außen und von innen in Frage gestellt wird und nationalistische Tendenzen auf dem Vormarsch sind, ist es wichtig, ein klares Signal für Europa zu setzen. Ich freue mich, dass sich die Regionsversammlung mit breiter Mehrheit hinter das Bündnis stellt. Der Wert der Demokratie, aber auch Frieden und die Wahrung der Menschenrechte sind heute keine Selbstverständlichkeiten mehr. Als Mitgliedsstaat in der EU, aber auch als Bundesland und als Region Hannover wollen und müssen wir für unsere Werte eintreten, diese jeden Tag hochhalten und so in die Zukunft tragen.“

Hauke Jagau, Regionspräsident

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„Es gibt viele Argumente, die für das großartige Projekt „Europa“ sprechen: wirtschaftliche, außenpolitische und kulturelle. Vor allem aber steht der europäische Gedanke für Frieden, Völkerverständigung und Toleranz. Alles Werte, die wir in Hildesheim leben und für die wir auch gegenüber andersartigen Bestrebungen einstehen. Der Beitritt zum Bündnis „Niedersachsen für Europa“ ist für uns daher eine Selbstverständlichkeit.“

Ingo Meyer, Oberbürgermeister


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„Innerhalb und auch außerhalb Europas wird in jüngerer Vergangenheit Vieles in Frage gestellt, was Basis für Frieden, Meinungs- und Pressefreiheit sowie wirtschaftliche Stärke ist“, so Landrat Jörg Bensberg, Erster Vorsitzender der Metropolregion Nordwest. „Umso wichtiger ist es, insbesondere der jungen Generation zu vermitteln, dass die eigene Stimme das beste Instrument ist, um die eigene Zukunft mitzubestimmen und aufzuzeigen, dass die Lautesten selten in der Überzahl sind. Jeder einzelne gestaltet sein Europa mit.“

Dr. Anna Meincke, Geschäftsführerin


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"Die niedersächsischen Volkshochschulen - in Ihrer Funktion als Bildungseinrichtungen in öffentlicher Verantwortung - verstehen sich als Orte der Demokratie. Sie sind gekennzeichnet durch das Prinzip der Offenheit und stehen in der Tradition der Aufklärung. Sie sind Lernort und Begegnungsstätte für alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Geschlecht, sozialem Hintergrund, Altersklassen und Herkunft oder Nationalität und identifizieren sich schon aus ihrem Selbstverständnis mit der europäischen Idee und unterstützen daher gerne das Bündnis „Niedersachsen für Europa“.

Die Förderung des Verständnisses von Demokratie als Staats- und Lebensform, das Erleben von Mitbestimmung und Teilhabe sowie die Befähigung zur kritischen Reflektion vereinen unsere Lernziele mit der Idee des Bündnisses und eines friedlich vereinten Europas."

Petra Emmerich-Kopatsch, Präsidentin

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"Mit der Unterstützung Europas ist es auch kleinen Unternehmen wie uns möglich, neue Wege zu gehen, um dem demografischen Wandel auf dem Land die Stirn zu bieten und das Leben in der ländlichen Region lebenswert zu erhalten.
Nur gemeinsam können wir unser Leben als Teil Europas, ob auf dem Land oder in der Stadt, aktiv mitgestalten.
Die Stärke Europas liegt in seiner Vielfalt, nutzen wir sie für uns alle.

Aber Europa ist nur stark, wenn wir uns alle hinter Europa stellen."

Andreas Klimek, Geschäftsführer


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Der SoVD tritt für ein Europa der sozialen Sicherheit ein, in dem Wirtschafts- und Sozialpolitik gleichwertig sind. Nur mit einer Abkehr von der Sparpolitik hin zu einem sozial ausgewogenen Zukunftsprogramm können drohende Einbrüche in Wirtschaft, Beschäftigung und soziale Sicherheit vermieden werden. Soziale Gerechtigkeit sichert Frieden und trägt entscheidend zur Stabilität Europas bei.“
Dirk Swinke, Landesgeschäftsführer

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“Die 9. Direktwahl zum Europäischen Parlament ist die wichtigste Europawahl , die es je gegeben hat. Denn die Europagegner wollen Europa wieder zerstückeln und gefährden dadurch unser einzigartiges Friedensprojekt.Das gilt es zu verhindern! Wir haben die Wahl! Eine starke Europäische Union ist das einzige wirksame Rezept gegen diese Bedrohungen. Die EU-Bürgerinnen und Bürger müssen gemeinsam entscheiden: Wer soll in den nächsten 5 Jahren die Verantwortung tragen und wie soll sich Europa weiterentwickeln? Die schweigende Mehrheit muss sich unüberhörbar zu Wort melden. Niemand soll später sagen, man habe die Entwicklung nicht kommen sehen, was alles auf dem Spiel steht.”

Wolfgang Zapfe, 1. Vorsitzender



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„Europa ist das wichtigste Friedensprojekt des vergangenen Jahrhunderts. Die Europäische Union gewährleistet Stabilität, Sicherheit und Wohlstand für die Menschen. Die Diakonie in Niedersachsen tritt deshalb ein für ein starkes Europa und wünscht sich einen noch stärker ausgeprägtem sozialen Fokus. Deshalb engagieren wir uns auch im Bündnis für Europa.“

Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher



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„Die Europäische Union ist für jeden einzelnen EU-Bürger von unschätzbarem Wert. Angesichts von Europafeindlichkeit und drohendem Brexit sind die anstehenden Europawahlen in diesem Jahr richtungsweisend. Darum ist es wichtig, sich jetzt ein wenig Zeit zu nehmen für das Europa, in dem wir künftig leben und arbeiten wollen. EWE beteiligt sich als bedeutendes niedersächsisches Unternehmen an der Initiative, um zusammen mit dem Land Niedersachsen und allen weiteren Unterstützern auf die immense Bedeutung dieser Wahlen hinzuweisen und ein klares Zeichen für ein starkes, friedliches und gemeinsam erfolgreiches Europa zu setzen.“

Stefan Dohler, Vorstandsvorsitzender
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„Das vereinte Europa steht für gelebte Partnerschaft und ist ein wichtiges Fundament für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Wohlstand. Partnerschaften sind wichtig, um die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit über Grenzen hinweg zu stärken und zu verbessern. Das zeigt auch unsere tägliche Arbeit in der Metropolregion Hamburg .Wir profitieren erheblich von der Europäischen Union. Es ist die Grundlage für gute Arbeits- und Lebensbedingungen und ein friedliches Miteinander. Ich bin den Partnern sehr dankbar, dass sie Europa stärker in den Fokus rücken wollen. Wir unterstützen die Initiative Niedersachsen für Europa‘ sehr gerne! Mit Blick auf die Wahlen kann ich nur an alle Bürgerinnen und Bürger appellieren, zur Wahl zu gehen. Jede Stimme zählt!“

Andreas Rieckhof, Vorsitzender des Regionsrats der Metropolregion Hamburg

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„Die LAG FW tritt dem Bündnis "Niedersachsen für Europa" aus voller Überzeugung bei, da sich die großen sozialen Herausforderungen unserer Zeit, wie Migration, Wohnungsnot, Pflege und die Frage der gerechten Teilhabe von Menschen wesentlich besser gemeinsam in Europa lösen lassen. Immer deutlicher ist in den letzten Jahren geworden, dass nationale Alleingänge nicht mehr genügen, um diese großen sozialen Herausforderungen unserer Generation und vor allem auch der nachfolgenden Generationen zu bewältigen. Daher brauchen wir ein starkes und soziales Europa, das wir auch gemeinsam fördern und unterstützen".

Franz Loth, Vorsitzender


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"Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Er wurde nach dem Ersten Weltkrieg als Reaktion auf den massenhaften Tod von Soldaten als bürgerschaftliche Initiative gegründet. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg, der die Anzahl der Toten noch einmal erheblich steigerte und in dem das nationalsozialistische Deutschland beispiellose Kriegs- und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübte, standen die Mahnung zum Frieden und die Aufforderung zur Völkerverständigung im Vordergrund. Eine der ersten Begegnungen in Frankreich und Belgien im Sinn der aktiven Völkerverständigung waren Kriegsgräbereinsätze von Jugendlichen zum Aufbau und der Pflege der großen Soldatenfriedhöfe. Sie waren ein nicht unwesentlicher Meilenstein auf dem Wege der europäischen Einigung.

Die Gründungsväter der europäischen Bewegung wollten aus schlechter Erfahrung klug werden, aber verstehen das auch ihre Enkel noch?“

Prof. Dr. Axel Saipa, Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

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„Schon in unserem Leitbild be­kennen wir uns zur europäischen Integration. Dort heißt es: Mit unserer in­ternationalen Arbeit leisten wir einen förderlichen Bei­trag für ein zusammenwachsendes Europa. Durch unser Han­deln leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständi­gung und zum friedvol­len Zusammenleben der Menschen. Gerne setzen wir uns mit ein zur Stärkung der Europäi­schen Union.“

Reinhard Rawe, Vorstandsvorsitzender Landessportbund Niedersachsen


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Die Erwachsenenbildung steht mit ihren vielfältigen Angeboten für soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Integration, Inklusion. Das sind Werte, die in ei­nem gemeinsamen Europa gelebt werden. Wenn wir alle zu­sammen unsere Kraft darauf richten, Europas Bür­gerinnen und Bürger gegenüber neonationalistischen Versuchungen immun zu machen, können wir Frieden und Freiheit wahren. Deswe­gen engagiert sich die Niedersächsische Erwachsenen­bildung mit ihren 87 öffentlich anerkannten Bildungseinrichtungen – flächendeckend in ganz Niedersach­sen – für ein Europa in versöhnter Vielfalt und Demokratie.“

Prof. Dr. Gerhard Wegner, Vorsitzender Niedersächsischer Bund für freie Erwachsenen­bildung e.V.


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„Die Europäische Union ist ein Zukunftsversprechen – auf Frieden, Frei­heit, Gerechtigkeit und Solidarität für alle Menschen. Doch mehr denn je ist diese Hoffnung bedroht. Deshalb liegt es an uns, uns für ein geeintes, demokratisches und soziales Europa stark zu machen – gerade hier bei uns in Niedersachsen, gerade in diesem Jahr vor der Europawahl im Mai. In diesem Sinne ist die Aktion ,Niedersachsen für Europa‘ eine hervorra­gende Initiative, die wir mit Nachdruck unterstützen wollen.“

Maximi­lian Schmidt, Geschäftsführer Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen e.V.

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„Über die politische Bedeutung der Europäischen Union hinaus ist diese auch ein wichtiger Förderer für die niedersächsische Erwachsenenbildung in den Bereichen „Bildung“ und „Qualifizierung“. Die Erwachse­nenbildung trägt daher gern dazu bei unterschiedliche Perspekti­ven der Gestaltung Europas in den Blick zu nehmen und das Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ aktiv zu unterstützen.“

Dr. Martin Dust, Geschäftsführer der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung


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„Wir sind gerne Mitglied bei ,Niedersachsen für Europa‘ geworden. Ohne die europäische Einigung wäre auch das Land Niedersach­sen keine Erfolgsgeschichte geworden und ohne seine regionale Vielfalt ist wiederum ein geeintes Europa nicht vorstellbar. Wir wol­len dazu gerne unseren Beitrag als Ihr Bildungspartner leisten.“

Carsten Meyer, Pädagogischer Direktor der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen


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„Wie kann die europäische Idee des Friedens und der Völkerverständigung erfolgreich vermittelt wer­den? Durch Bildung! Und zwar für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Weltanschauung oder sozialem Status. Auch da­rum unterstützt die GEW Niedersachsen das Bündnis.“

Laura Pooth, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft


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„ver.di steht für ein soziales und demo­kratisches Europa, frei von Krieg. ver.di tritt dafür ein, dass dieses Europa als Garant für Frieden, soziale Werte und Demokratie zusam­menbleiben kann. Arbeiten, studieren, begegnen ohne Hürden, sozial und abgesichert – das ist für uns Europa.“

Detlef Ahting, Landesbezirksleiter des Landesbezirk Niedersachsen-Bremen von ver.di


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„Als Teil einer großen Organisation mit Schwesterorganisationen in anderen, vor allem euro­päischen Ländern, ist internationale Zusammenarbeit über Grenzen hinweg für uns Johanniter in Weser-Ems selbst­verständlich. Unsere Aufgabe ist die Hilfe in Notsituationen unabhängig von Herkunft und Sprache der Person, die un­sere Hilfe benötigt. Und wir helfen dort, wo wir benötigt werden – auch jenseits unserer Ver­bandsgrenzen, zum Teil in enger Zusammenarbeit mit unseren Schwesterorganisationen oder kirchlichen Gruppen. Der euro­päische Gedanke ist uns als Johannitern nicht nur nahe, er ist Grundlage unseres Wirkens. Deshalb treten wir dem Bündnis ‚Niedersachsen für Europa‘ gerne bei.“

Wilfried Barysch, Regionalvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Weser-Ems

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„Die Entscheidungen der EU werden für das gerechte Miteinander der Menschen in Niedersach­sen, Deutschland und Europa immer wichtiger. Wir bestär­ken unsere Mitarbeitenden darin, das Soziale in Europa mit­zugestalten. Dazu gehört es, wählen zu gehen.“

Thomas Uhlen, Landessekretär der Caritas in Niedersachsen
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„Der Paritätische Wohl­fahrtsverband Niedersachsen e.V. ist dem Bündnis Niedersachsen für Europa beigetreten, weil die europäische Idee die Gleichwertigkeit aller Menschen in den Mittelpunkt rückt. Dieser Gedanke, der sich im Namen unseres Verbandes wiederfindet, treibt auch den Paritätischen und seine mehr als 860 Mitgliedsorganisationen seit seiner Gründung vor 70 Jahren an. Deshalb ist es nur folgerich­tig, dass wir uns einem Bündnis anschließen, das sich der Förderung des friedlichen Zusam­menlebens aller Europäerinnen und Europäer verschreibt.“

Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Niedersachsen


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„Das Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ ist eine gute Basis dafür, sich aktiv an der Gestaltung und Weiter­entwicklung Euro­pas zu beteiligen und die Errungenschaften der europäischen Einigung nach außen zu ver­teidigen. Zu diesen Errungenschaften gehört auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit, das Recht für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, den Arbeitsplatz innerhalb der EU frei zu wäh­len.“

Bärbel Höltzen-Schoh, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nieder­sachsen-Bremen der Bundesagen­tur für Arbeit


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„Der niedersächsi­sche Landfrauenverband Hannover möchte ein Zeichen setzen für Demokratie. Demo­kratie muss die Basis für unsere Gesellschaft bleiben. – und das europaweit.. Das Thema liegt uns am Herzen – wir wollen es in Zukunft mehr in unseren Fokus rücken.“

Elisabeth Brunkhorst, Vorsitzende des Niedersächsischen Landfrauen­verbandes Hannover


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„Die Architektenkammer Niedersachsen unterstützt das Bündnis, weil die europäische Idee Basis für das politische, das kulturelle und das wirt­schaftliche Miteinander ist. Die niedersächsi­schen Architektinnen und Architekten stehen für eine grenzüberschreitende Planungskultur und stellen sich stetig dem Wettbewerb mit Kolleginnen und Kollegen aus dem europäischen Ausland.“

Dr. Mathias Meyer, Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer Niedersachsen.


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„Die Europawahl ist für jeden von uns eine gute Gelegenheit, mit sei­ner Stimme an der Verwirklichung eines demokratischen und vereinten Europas mitzuwirken, damit wir weiterhin in Frieden und Freiheit leben können.“

Claus D. Paschek, Vorsitzender des Lande­skatholikenausschusses in Niedersach­sen

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„Kultur als verbindendes Element gilt es zu stärken; vor allem auch dann, wenn es den Erhalt und die Unterstützung von Vielfalt bedeutet. ,Niedersachsen für Europa‘ heißt für uns auch, mit vielen anderen Institutionen und Einrichtungen an einem gemeinsamen kulturellen Band zu knüpfen.“

Matthias Görn, Betriebswirtschaftlicher Leiter des Landesmuseums Hannover


weitere Stimmen

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„Europa ist die Zukunft. Gerade auch mit Blick auf die Europawahlen müssen wir Zeichen setzen gegen den zunehmenden Nationalismus und Isolationismus in Deutschland und Europa. Sie sind Gift für unsere Gesellschaft und den Standort. 500 Millionen Europäer haben eine ganz andere Stimme in der Welt, als ein Europa, das sich wieder in einem Flickenteppich verliert. Von daher versteht es sich von selbst, dass wir als Vertreter des industriellen Mittelstandes dem Bündnis beitreten und unseren Teil beitragen werden.“

Dr. Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer NiedersachsenMetall


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„Europa ist für die nie­dersächsischen Unternehmen von zentraler Bedeutung. So ist zum Beispiel der Binnenmarkt eine Errungenschaft, die man gar nicht hoch genug bewerten kann – hier liegt der Ur­sprung für einen großen Teil unseres Wohlstands.“ Und auch die EU-Freihandelsabkommen wie jüngst das Abkommen mit Japan schafften für die niedersächsischen Unternehmen einen Zugang zu Märkten, die sie sonst kaum sinnvoll be­arbeiten könnten. So würden Arbeitsplätze in ganz Niedersachsen gesichert. „Das müssen wir uns und vor allem auch allen Zweiflern immer wieder vor Augen führen“, sagte der IHKN-Präsident. „Deshalb treten wir mit voller Überzeugung dem Bündnis bei.“

Gert Stuke, Präsident der Industrie- und Handelskammer in Niedersachsen


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„Die gemeinsamen Ziele der EU müssen angesichts von Kleinstaaterei und nationalen Egoismen, von Brexit und grassieren­dem Rechtspopulismus wieder erkennbar in den Mit­telpunkt der Politik rücken. Die europäische Idee darf nicht in kleinlichem Gezänk zerrinnen. Kein Europa ist nicht die Lösung. Wir brauchen ein anderes, ein faires, ein solidarisches, ein soziales Europa. Das brauchen wir mehr denn je.“

Thorsten Gröger, Bezirksleiter IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt


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„Als Dachverband der Heimat- und Bürgervereine und der der Heimatpflege verbun­denen Kommunen, Körperschaften und Institutionen in Niedersachsen erklärt der Niedersächsische Heimat­bund e.V. seine uneingeschränkte Zustimmung zu den Zielen des Bündnisses ,Niedersachsen für Europa‘.“

Prof. Dr. Hansjörg Küster, Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes


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„Europa lebt von den Stärken seiner Regio­nen und die Regionen leben von der Stärke Europas. Dies beweist sich in dem Alltag der NBank, die mit euro­päischen Fördermitteln für Niedersachsen arbeitet, im­mer wieder aufs Neue. Europa lässt niemanden alleine und bietet vielfältige Unterstützung. Diese Erfahrung bringen wir gerne in das Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ ein. Es gilt, Europa zu stärken. Dafür ist jede Stimme notwendig.“

Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der NBank


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„Europa hat nur dann eine Perspektive, wenn Armut und Ausgrenzung überall nachhaltig bekämpft werden. Dafür setzt sich die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen ein und deshalb ist sie Mitglied im Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘.“

Klaus-Dieter Gleitze, Geschäftsführer der Landesarmutskonferenz Niedersachsen


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„Viele Menschen fragen sich: Was hat Europa mit meinem Alltag zu tun? Für die politische Bildung ist es wichtig, den Bezug zwischen Europa und unserem Leben in Nie­dersachsen deutlich zu machen. Wir möchten die Menschen ermutigen, Ideen zu entwickeln, wie man Europa gestalten kann und hierüber diskutieren. Mit dem Bündnis ‚Niedersachsen für Europa‘ wurde eine neue Plattform für den Austausch zwischen al­len geschaffen, die sich in Niedersachsen an einer konstruktiven Diskussion um die Zukunft Europas beteiligen möchten. Dies möchte die LpB Niedersachsen unterstützen und einen lebendigen Austausch mitgestalten.“

Ulrika Engler, Direktorin der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung


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„Wir unterstützen die Initiative ,Niedersachsen für Europa‘ sehr gerne! Die Kommunen leben Europa in Form von Städtepartnerschaften. Deutschland und Niedersachsen sichern den Wohlstand unserer Bürgerinnen und Bürger nur in einem geeinten und friedenssichernden Europa ohne Handelsbarrieren.“

Dr. Marco Trips, Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände


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„Durch den Beitritt möchten wir verdeutlichen, dass für die Stadt Northeim partnerschaftliche Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit sind. Diese gewachsenen Partnerschaften sind wichtig, um die wirtschaftli­che und politische Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg zu verbessern und zu stärken. Sie sind noch immer die beste Garantie für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand.“

Simon Hartmann, Bürgermeister der Stadt Northeim


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„Die Wettbewerbsfähigkeit unserer wunderbaren Region ist direkt an ein starkes Europa geknüpft. Unser Wohlstand und unsere Arbeitsplätze hängen maßgeblich davon ab, ob wir als Europäer erfolgreich sind. Deshalb unterstützt die Metropolregion das Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ von Herzen.“

Kai Florysiak, Geschäftsführer der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg


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„Die Gleichstellung von Frauen und Männern gehört zu den Grundwerten der Europäischen Union. Dies ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern zwingende Notwendigkeit, damit dauerhaft Frieden und Sicher­heit, eine nachhaltige Entwicklung und wirtschaftlicher Wohlstand erreicht werden können. Zugang zu Bil­dung, gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit, Zugang zu Spitzenpositionen in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowie Schutz vor Gewalt sind für Frauen in Europa keine Utopien, sondern Realpolitik für gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen. Globale Herausforderun­gen meistern wir nur mit einem vereinten Europa, das zusammenhält und zusammen arbei­tet. Einem Europa, das seine Werte ernst nimmt und verteidigt.“

Marion Övermöhle-Mühlbach, Vorsitzende des Landesfrauenrates Niedersachsen


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„Der Niedersächsische Turner-Bund e.V. bekennt sich zum Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘. Insbe­sondere unser Aushängeschild, das Feuerwerk der Turnkunst, ist gelebtes Europa, bei dem Sportler, Artisten und Künstler aus ver­schiedenen Ländern gemein sam eine Show kreieren, die mit 225.000 Besuchern in 32 Shows als größte Turnshow Europas gilt."

Heiner Bartling, Präsident des Niedersächsischen Turner-Bundes


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„Mit mehr als 1500 Mitgliedern sind wir einer der größten Bürgervereine Deutschlands und engagieren uns seit 30 Jahren als unabhängi­ger und gemeinnütziger Verein für eine lebendige Stadtgesell­schaft. Es liegt uns besonders am Herzen, die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt Hannover zu stärken, kulturelle Initiativen zu unterstützen, neue Ideen zum Wohle der Stadt und ihrer Bewohner zu entwickeln und den Dialog zwischen Bürgern, Wirtschaft, Poli­tik, Wissenschaft, Kulturen und Religionen zu fördern.“

Matthias Görn, 1. Vorsitzender des Freundeskreises Hannover


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„Noch nie war eine Europawahl wichtiger als die bevorstehende vom Mai 2019. Vom Ausgang dieser Wahl wird abhängen, ob die Europäische Union handlungsfähig bleibt oder ob Populisten und Extremisten das Europäische Parlament als Bastion eines weltoffenen und solidarischen Europas schleifen. Vor diesem Hintergrund wollen wir für die Wahl mobilisieren, Diskursräume eröffnen und zum Mitmachen einladen. Das sind auch die Beweggründe der Initiative ,Niedersachsen für Europa‘, an der wir uns deshalb gerne beteili­gen.“

Harm Adam, Vorsitzender der Europa-Union Niedersachsen

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